MATTHEW TOOGOOD

Conductor / Dirigent

Spoliansky "Wie werde ich reich und glücklich"

Nationaltheater Mannheim, Premiere am 21.01.2017

NMZ. Neue Musikzeitung. 24.01.2017

"Obwohl das originale Notenmaterial in der Berliner Akademie der Künste verfügbar ist, hat es das Mannheimer Produktionsteam vorgezogen, auch neu zu orchestrieren. Das kommt dem eleganten und inspirierten Sound des Nationaltheaterorchesters zugute. Matthew Toogood hat die musikalischen Fäden fest in der Hand und ermöglicht doch zugleich wünschenswerte Leichtigkeit."

Frieder Reininghaus.

 

Deutschland Rundfunk. 23.01.2017
"Dass der Spoliansky-Abend in Mannheim auch musikalisch nicht langweilig und anspruchslos wurde, dafür sorgte der australische Dirigent Matthew Toogood am Pult. Das Orchester des Nationaltheaters Mannheim spielte gemeinsam mit einem Jazzensemble die vom Produktionsteam Kommando Himmel­fahrt eigens erarbeitete Neufassung des Stücks mit Verve und Feingefühl. Ein unter­haltsamer Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen slawischer Melancholie und schmissiger Groß­stadtmusik der "Roaring Twenties", sentimentaler Spätromantik und Gegenwart, der das Geheim­nis des Erfolgs Spolianskys ausmacht."
Dieter David Scholz

 

Morgenweb. Rhein-Neckar. 23.01.2017
"... ist das musikalisch weit mehr als befriedigend. Und Matthew Toogood hat das Nationaltheaterorchester sowie die Jazzband Hats and Beards jederzeit im Griff. Der Abend swingt und klingt - Feuer und Schlagerschmalz inklusive."
Stefan M. Dettlinger

 

Rhein-Neckar-Zeitung. 23.01.2017
"Unter der Leitung von Matthew Toogood musizierte das Orchester des Nationaltheaters und die Jazzband "Hats and beards" - zwischen Ragtime, Foxtrott und flotten Revuetänzen sehr gekonnt wechselnd."
Rainer Köhl
 

Loewe "My Fair Lady"

Nationaltheater Mannheim, Spielzeit 2016/2017

Bachtrack. 13.11.2016
"Dieser Tiefe und Substanz vermissen lassenden Deutung stand ein glänzendes Dirigat von Matthew Toogood gegenüber; er führte das Orchester des Mannheimer Nationaltheaters mit viel Verve und Engagement. Dabei schuf er eine orchestrale Fülle, die nicht allein in „Es grünt so grün“ den Tango-Rhythmus spürbar werden ließ, sondern auf dem Diplomatenball im wuchtigen Dreivierteltakt des Walzers die Bühne zum Beben brachte."

PopKonzert: Get Well Soon "Vexations" mit Konstantin Gropper

Nationaltheater Mannheim. Oktober 2016.

 

Mannheimer Morgenpost.

"...wurde das Orchester unter der Leitung von Matthew Toogood zum eigentlichen Star."

Monteverdi/Kats-Chernin "Die Krönung der Poppea"

Komische Oper Berlin, Premiere am 29.04.2017

Bachtrack. 02.05.2017

"Matthew Toogood geleitete das Orchester sicher durch diese diversen Stilrichtungen, die dem Stück insgesamt einen kontemporären, dynamischen Schwung gaben."

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Peter E. Rytz Review. 06.05.2017
"Kosky übersetzt Monteverdis Vorstellung von einem singenden Sprechen, dem parlar cantando, in seine Inszenierung. Die daraus resultierende Konsequenz, die musikalische Form aus und auf den Text zu beziehen, findet in Matthew Toogood einen weiteren Partner, der Koskys Imagination souverän artikuliert. Das Orchester der Komischen Oper Berlin mischt frühbarocke Klangstrukturen mit Anflügen von Flamenco, Jazz, Tango oder Ragtime zu einem Monteverdi Kosky’scher Prägung. Ein Tanz auf dem Vulkan: Laut, grell, bunt, erotisch."
Peter E. Rytz.

 

NMZ. Neue Musikzeitung. 30.04.2017
"Ansonsten regt Katz-Chernins Bearbeitung aus dem Jahre 2017 mit ungewöhnlichen Wendungen immer wieder zum Neu-Hören an. Sie verblüfft mit jazzigen Elementen durch Akzente auf unbetonte Zählzeiten, mit fernöstlichen, jaulenden Klängen von Elektrogitarre, Banjos und Mandoline und dem wie selbstverständlich eingefügten Saxophon und E-Piano inmitten des klassischen Orchesters. Das ungewöhnliche Mixtum wird von Matthew Toogood beschwingt und sicher geleitet.."
Peter P. Pachl

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